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ascolta plays Frank Zappa

 

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gefördert vom      

 

Ausgangspunkt des Projekts war ein viel beachteter Auftritt von ascolta beim ISCM World New Music Festival am 22. Juni 2006 im Theaterhaus Stuttgart, welcher live im DeutschlandRadio übertragen wurde. In der "Zappa Late Night" kamen neben  Jazzrock- und Rockstücken der 70er und 80er Jahre auch einige der noch weitgehend unbekannten, vollständig auskomponierten (aber nie ausnotierten) Stücke für Synclavier der frühen 1990er Jahre zur Aufführung.

Diese späten Werke Zappas erscheinen im Nachhinein wie eine Art Brennspiegel seines Schaffens: Sie vereinigen viele Elemente von Zappas experimenteller Neuer Musik, die ihm so sehr am Herzen lag, und von der etwa die Zusammenarbeit mit dem Ensemble Modern zeugt, mit dem Vokabular der Jazz- und Rockmusik, für die er weltberühmt geworden war.

Die Stücke für Synclavier sind nur sehr begrenzt zugänglich: Eine winzige Auswahl ist auf CD veröffentlicht, der weitaus größere Teil liegt im Hause der Zappa-Erben.   Bereits im Entstehungsprozess des ersten Zappa-Projektes ist ascolta durch Frank Zappas Witwe, Gail Zappa, in Aussicht gestellt worden, zusätzlich zum bestehenden Programm einige der unveröffentlichten, noch nie gehörten Werke für Synclavier für die Bühne arrangieren zu dürfen und so erstmals dem Publikum zur Verfügung stellen zu können.

Fortsetzung